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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

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Fehlersprechstunde

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Stand: 16. Oktober 2026

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1. Anbieterin und Geltungsbereich

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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Buchung und Durchführung der Leistungen der Fehlersprechstunde.

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Anbieterin

 

Die AGB gelten für Privatpersonen und Unternehmen mit Wohnsitz bzw. Sitz in der Schweiz sowie im Ausland, insbesondere in der Europäischen Union, soweit sie wirksam vereinbart werden und keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen entgegenstehen.

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2. Gegenstand des Angebots

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Die Fehlersprechstunde bietet persönliche Onlinegespräche zur Reflexion beruflicher Fehler, schwieriger Situationen und belastender Erfahrungen im beruflichen Kontext an.

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Das Angebot unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, Situationen einzuordnen, unterschiedliche Perspektiven zu entwickeln und mögliche nächste Schritte zu erkennen.

Die Fehlersprechstunde ist eine eigenständige Reflexions- und Unterstützungsleistung. Sie ist keine Psychotherapie, medizinische Behandlung oder Rechtsberatung. Es werden keine medizinischen oder psychologischen Diagnosen gestellt. Ein bestimmter persönlicher oder beruflicher Erfolg wird nicht garantiert.

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Die Leistung ersetzt keine gegebenenfalls erforderliche medizinische, psychotherapeutische, rechtliche oder sonstige fachliche Beratung.

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3. Buchung und Vertragsschluss

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Die Buchung erfolgt über die Website der Fehlersprechstunde, insbesondere über das dort eingesetzte Buchungssystem von Wix, oder nach individueller Vereinbarung per E-Mail.

Vor der verbindlichen Buchung werden die wesentlichen Informationen zur Leistung, zur Gesprächsdauer, zum Preis und zu den geltenden AGB zugänglich gemacht.

Der Vertrag kommt zustande, sobald die Buchung von der Anbieterin bestätigt wird oder der Vertrag auf andere Weise wirksam geschlossen wurde.

Für individuell vereinbarte Leistungen mit Unternehmen können ergänzende Angebote, Auftragsbestätigungen oder schriftliche Vereinbarungen gelten. Bei Widersprüchen gehen wirksam vereinbarte individuelle Regelungen diesen AGB vor.

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4. Umfang und Durchführung der Leistung

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Ein reguläres Gespräch dauert ca. 60 Minuten, sofern bei der Buchung keine andere Dauer vereinbart wurde.

Die Gespräche finden online über eine geeignete Videokonferenzplattform statt. Die konkret eingesetzte Plattform wird bei der Buchung oder Terminbestätigung mitgeteilt.

Die Kundin bzw. der Kunde ist für eine geeignete Internetverbindung und die erforderlichen technischen Voraussetzungen verantwortlich.

Beide Seiten bemühen sich, technische Störungen pragmatisch zu beheben. Ist die Durchführung aufgrund erheblicher technischer Probleme nicht möglich, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin vereinbart.

Eine Aufzeichnung der Gespräche erfolgt nicht ohne vorherige ausdrückliche Vereinbarung und die erforderlichen Einwilligungen beiderseits.

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5. Preise und Vorauszahlung

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Es gelten die bei der Buchung ausgewiesenen Preise oder die individuell vereinbarten Honorare.

Die Zahlung erfolgt grundsätzlich im Voraus per Rechnung und Banküberweisung. Die Zahlungspflicht besteht für den vereinbarten Termin.

Die Zahlung muss spätestens bis zwei Werktage vor dem Termin auf dem angegebenen Konto eingegangen sein. Bei kurzfristigen Buchungen ist die Zahlungsfrist individuell festzulegen und vor Vertragsschluss mitzuteilen.

Die Anbieterin kann einen Termin bis zum Zahlungseingang vorläufig reservieren. Die konkrete Regelung für nicht rechtzeitig bezahlte Buchungen ist vor Veröffentlichung festzulegen.

Für Unternehmen können schriftlich vereinbarte abweichende Zahlungsbedingungen gelten.

Mehrwertsteuer: Die Anbieterin ist nach eigener Angabe derzeit nicht für die Schweizer Mehrwertsteuer registriert. Sofern keine gesetzliche Mehrwertsteuerpflicht besteht, wird keine Schweizer Mehrwertsteuer ausgewiesen oder erhoben. Eine allfällige gesetzliche Steuerpflicht, insbesondere bei grenzüberschreitenden Leistungen, bleibt vorbehalten.

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6. Terminabsagen und Verschiebungen

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Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung durch die Kundin bzw. den Kunden ist bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

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Die Absage oder Verschiebung erfolgt per E-Mail an: mail@annett-lossack.com oder über die dafür vorgesehene Buchungsfunktion.

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Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann das vereinbarte Honorar ganz oder teilweise geschuldet bleiben, sofern die entsprechende Regelung vor der Buchung transparent mitgeteilt wurde und rechtlich zulässig ist

Bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen wird das gesamte Honorar fällig.

Kann die Anbieterin einen Termin nicht durchführen, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten. Ist eine Ersatzleistung nicht möglich oder nicht zumutbar, wird ein bereits bezahltes Honorar für die nicht erbrachte Leistung zurückerstattet.

Zwingende gesetzliche Rechte bleiben vorbehalten.

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7. Vertraulichkeit

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Die Anbieterin behandelt die Inhalte der Gespräche vertraulich. Dies gilt insbesondere für persönliche Erfahrungen, berufliche Konflikte, Fehler, Zweifel und andere Informationen, die Kundinnen und Kunden im Rahmen der Fehlersprechstunde mitteilen.

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Die Gesprächsinhalte werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben.

Bei Firmenkunden gilt ausdrücklich: Auch wenn ein Unternehmen das Gespräch finanziert, vermittelt oder die Buchung veranlasst, werden individuelle Gesprächsinhalte nicht an den Arbeitgeber, die Personalabteilung, Vorgesetzte oder andere Unternehmensvertretungen weitergegeben.

Eine Weitergabe von Gesprächsinhalten erfolgt nur, soweit eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder eine andere zwingende rechtliche Grundlage dies erfordert. Soweit rechtlich zulässig, wird die betroffene Person darüber informiert.

Eine Berichterstattung an Unternehmen über individuelle Gespräche findet nicht statt, sofern nicht später eine gesonderte, freiwillige und rechtlich zulässige Vereinbarung getroffen wird.

Die Anbieterin verpflichtet sich, vertrauliche Informationen nur für die Durchführung der vereinbarten Leistung und damit unmittelbar verbundene zulässige Zwecke zu verwenden.

Die Kundinnen und Kunden werden gebeten, Informationen über Dritte, Geschäftsgeheimnisse und andere sensible Unternehmensinformationen nur im erforderlichen Umfang mitzuteilen und nach Möglichkeit zu anonymisieren.

Die Vertraulichkeitsregelung ergänzt die Datenschutzerklärung. Sie begründet keine gesetzliche Berufs- oder Amtsverschwiegenheit, sofern eine solche nicht unabhängig davon besteht.

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8. Datenschutz

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Personendaten werden gemäss der anwendbaren Datenschutzgesetzgebung bearbeitet, insbesondere nach dem schweizerischen Datenschutzgesetz (DSG), soweit dieses anwendbar ist.

Die Einzelheiten zur Erhebung, Verwendung, Speicherung und Weitergabe von Personendaten sowie zu den Rechten betroffener Personen sind in der separaten Datenschutzerklärung geregelt.

Die Datenschutzerklärung ist unter auf der Website unter Impressum und Datenschutz abrufbar.

Für die Buchung, Terminorganisation, Kommunikation und Durchführung können geeignete technische Dienstleister eingesetzt werden. Welche Anbieter tatsächlich verwendet werden und welche Daten sie bearbeiten, ist in der Datenschutzerklärung korrekt abgebildet.

Eine Übermittlung von Daten ins Ausland erfolgt nur unter Beachtung der anwendbaren Datenschutzbestimmungen.

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9. Mitwirkung und Eigenverantwortung

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Die Kundin bzw. der Kunde entscheidet selbst, welche Themen im Gespräch angesprochen werden und welche Informationen mitgeteilt werden.

Die Anbieterin unterstützt die Reflexion und die Entwicklung möglicher Handlungsoptionen. Die Kundin bzw. der Kunde bleibt für eigene Entscheidungen und deren Umsetzung verantwortlich.

Die Anbieterin schuldet eine sorgfältige Durchführung des vereinbarten Gesprächs, nicht jedoch einen bestimmten persönlichen, beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolg.

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10. Haftung

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Die Anbieterin erbringt ihre Leistungen mit angemessener Sorgfalt.

 

Sie haftet nach den anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen. Eine Haftung für absichtlich oder grobfahrlässig verursachte Schäden sowie für weitere zwingend gesetzlich geregelte Haftungsfälle wird nicht ausgeschlossen.

Für Störungen oder Ausfälle externer technischer Dienste haftet die Anbieterin nur im gesetzlich zulässigen Umfang und soweit sie dafür verantwortlich ist.

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11. Widerruf und Rückerstattung

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Für Verträge, die ausschliesslich dem schweizerischen Recht unterstehen, besteht grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Onlinebuchungen. Vorbehalten bleiben gesetzlich vorgesehene Widerrufsrechte und ausdrücklich eingeräumte Rechte.

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Für Verträge mit Verbraucherinnen und Verbrauchern im Ausland, insbesondere in der EU, können Online-Coaching-Kunden im Rahmen des Fernabsatzrechts ihre Vertragserklärung hinsichtlich eines Online-Coachings (Termine, Preise) innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (E-Mail an mail@annett-lossack.com) widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.

Rückerstattungen erfolgen, soweit sie nach diesen AGB oder aufgrund gesetzlicher Bestimmungen geschuldet sind, auf dem ursprünglichen Zahlungsweg oder nach anderweitiger Vereinbarung.

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12. Änderungen der AGB

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Die Anbieterin kann diese AGB für zukünftige Buchungen anpassen. Für bereits geschlossene Verträge gelten grundsätzlich die bei Vertragsschluss wirksam vereinbarten Bedingungen.

Änderungen laufender Vertragsverhältnisse bedürfen einer wirksamen Vereinbarung oder einer anderen rechtlich zulässigen Grundlage.

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13. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

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Es gilt grundsätzlich schweizerisches Recht, soweit keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen entgegenstehen.

Bei Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz oder Sitz im Ausland bleiben zwingende gesetzliche Bestimmungen, insbesondere zum Verbraucher- und Datenschutzrecht sowie zu internationalen Gerichtsständen, vorbehalten.

Der Gerichtsstand richtet sich nach den jeweils anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen.

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14. Schlussbestimmungen

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen im gesetzlich zulässigen Umfang wirksam.

Massgeblich ist die deutsche Fassung dieser AGB, sofern nicht ausdrücklich eine andere Sprachfassung als verbindlich vereinbart wurde.

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Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2026

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